So geht Doku - Ein typischer Shootingablauf

Wenn Ihr Euch für ein dokumentarisches Fotoshooting mit mir entscheidet, lernen wir uns am besten schon vorab ein bißchen besser kennen. Das nimmt die Aufregung und beantwortet mögliche Fragen, die Ihr noch (an mich) habt. Ihr habt die Wahl, ob wir uns zum telefonieren oder zoomen verabreden oder ob Euch der Kontakt per Mail reicht. Wichtig ist nur, dass ich schon vor unserem Treffen weiß, wer beim Shooting dabei sein wird und was Euch persönlich wichtig ist. Vielleicht spielt Euer Kind im Moment zum Beispiel unendlich gern mit Dinos und Ihr würdet Euch über genau so ein Foto sehr freuen. Je mehr ich vorab weiß, desto besser kann ich genau diese Augenblicke einfangen.
Natürlich bleibt Euch auch genügend Raum, um mögliche Fragen mit mir zu besprechen. Gerne erkläre ich Euch vorab meine Arbeitsweise und wir besprechen Eure ganz persönlichen Grenzen.

Sicher ist sicher: Ein Vertag ist gut für beide Seiten

Bevor wir uns tatsächlich treffen, schicke ich Euch vorab einen Vertrag, der die Rahmenbedingungen regelt und beide Seiten absichert. Wir legen die Dauer des Shootings, mein Honorar und auch die Anzahl der Bilder fest, die Ihr von mir bekommt. Außerdem klären wir, was passiert, wenn das Shooting nicht stattfinden kann und welche Rechte und Pflichten wir im Zusammenhang mit den während des Shootings entstandenen Bildern haben. Auch hier gilt: Wir können vorab über alles sprechen. Meldet Euch, wenn Ihr Redebedarf oder Fragen habt.

Der große Tag: Unser gemeinsames Fotoshooting

Und dann ist es irgendwann soweit: Unser gemeinsames Shooting steht an. In den meisten Fällen starten die Fototermine bei der Familie zuhause. Das ist für alle Beteiligten auch meist der beste Einstieg: Hier haben wir ausreichend Zeit und Möglichkeit uns kennenzulernen ohne von dem Drumherum zu sehr abgelenkt zu werden. Besonders (kleinere) Kinder brauchen oft ein paar Minuten, um mit der Situation und dem fremden Menschen warm zu werden. Denn im Gegensatz zu den Eltern, die sich vorab schon Gedanken über den Tag gemacht haben und auch schon Kontakt zu mir hatten, ist es für die Kinder ja oft der erste Berührungspunkt mit der Fotografin. Deswegen stelle ich mich meist erst einmal in Ruhe vor und lasse die Kamera noch in der Tasche.

Es geht los: Ich packe meine Kamera aus

Wenn wir uns dann langsam kennengelernt haben und alle einigermaßen warm miteinander geworden sind, hole ich meine Kamera raus. Ich stelle sie erst einmal in Ruhe ein und Ihr als Familie werdet ganz schnell feststellen, dass ich zwar auch da bin, Ihr aber einfach trotzdem machen könnt, was Ihr auch ohne mich machen würdet. Vielleicht wollt Ihr Bilder malen oder Bücher lesen – Ihr könnt ganz entspannt in Eure Routine starten und ich begleite euch dabei. Dabei bin ich nicht immer nur stiller Zuschauer, sondern ich spreche auch mit Euch. Und wenn Euer Kind mir sein Lieblingsbuch zeigen oder die Puppensammlung vorstellen möchte, lege ich die Kamera auch immer mal wieder zur Seite und höre zu. Je länger ich da bin, desto normaler wird sich das für Euch anfühlen und im Idealfall vergesst Ihr mich und meine Kamera auch tatsächlich irgendwann.

Mittendrin: Das Shooting läuft

Je mehr Zeit wir miteinander verbringen, desto mehr Möglichkeiten für Bilder entstehen natürlich auch. Vielleicht kochen wir zusammen Nudeln oder gehen eine Runde in den Garten oder Park. Vielleicht möchte die eine Hälfte von Euch Feuerholz sammeln und die andere die gelbe Wand im Wohnzimmer streichen. Alles ist erlaubt. Denn alles erzählt Eure Geschichte. Dafür bin ich bei Euch. Und nicht erschrecken: Manchmal komme ich Euch mit meiner Kamera sehr nah, um den perfekten Moment einzufangen. Und manchmal steige ich Euch auf den Tisch, um das Chaos nach dem Frühstück möglichst authentisch festzuhalten. Wie nah ich Euch kommen darf und auf welche Möbel ich steigen darf, besprechen wir aber auch gerne vorab in Ruhe. Ihr gebt das Tempo vor.

Das beste zum Schluß: Eure Bilder

Vermutlich wird die Zeit wie im Fluge vergehen und irgendwann ist es soweit und ich muss wieder nach Hause. Im Gepäck habe ich eine Menge Bilder, die ich mit nach Hause nehme, um sie dort zu sichern und zu sichten. Und jetzt beginnt der nächste Teil meiner Arbeit: Ich wähle die besten Bilder aus, lösche verwackelte und unscharfe Aufnahmen und bearbeite Eure Bilder, damit Ihr am Ende ein paar schöne Erinnerungen bekommt. Spätestens drei Wochen nach unserem Termin werde ich Euch Eure Bilder in einer passwortgeschützten Online-Galerie zur Verfügung stellen. Hier könnt Ihr Euch Eure Fotos anschauen und sie Euch natürlich auch herunterladen.

Auch mal Lust?

Du wohnst in Höxter oder Paderborn und hast Lust auf ein dokumentarisches Fotoshooting? Wie schön – schreib mir hier über das Kontaktformular und ich melde mich zeitnah bei Dir zurück.

Guck mal.

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