Schön, dass Du da bist. Mein Name ist Anne. Ich liebe guten Kaffee in der Morgensonne, hätte gerne einen Dackel und habe ein Herz für schöne Geschichten. Solche, die das Leben schreibt.

Der rote Faden meiner Arbeit

Ich habe schon immer dokumentarisch fotografiert. Ganz früher noch analog. Dann irgendwann kam die erste Spiegelreflex-Kamera und mittlerweile habe ich eine Vollformatkamera von Sony an meiner Seite. (Meine) Fotografie hat sich verändert, aber eines ist immer geblieben: Die Menschen vor meiner Kamera. Mit meinen Bildern halte ich Euch fest. Wie Ihr seid, wie Ihr lebt, wie Ihr arbeitet. Was Euch ausmacht. Ihr seid der rote Faden in meinen Bildern: Menschen und ihre Geschichten sichtbar machen. Momente einfrieren, die sonst vielleicht vergessen werden würden. Das treibt mich an – schon immer.

Darum fotografiere ich dokumentarisch.

Mich bewegen echte Momente. Denn wenn wir es schaffen, diese in unseren Bildern einzufangen, dann sammeln wir wahre Schätze. Genau das kann die dokumentarische Fotografie. Sie hält fest, was wirklich ist und nicht, wie etwas im Bilderrahmen auf Omas Kommode aussehen soll.

Nicht nur unseren Kindern geben wir damit etwas ganz Wichtiges mit auf den Weg, auch wir dürfen nicht vergessen: Wir dürfen sein, wie wir sind. Und egal wie wir sind: Wir sind richtig so.